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Abo-Kosten berechnen

Einzeln wirken Abos klein. Zusammen ergeben sie oft einen Betrag, den man so nicht erwartet. Trag deine Abos ein und sieh die Summe pro Monat und pro Jahr.

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Ergebnis

Trag dein erstes Abo ein.

Jährliche und vierteljährliche Beträge rechnen wir auf den Monat um.

Warum sich ein Abo-Check lohnt

Abos sind bequem: Einmal abgeschlossen, laufen sie weiter, ohne dass du daran denken musst. Genau das macht sie leicht zu übersehen. Ein Streamingdienst hier, ein Cloud-Speicher dort, dazu Handy, Fitnessstudio und eine App, die man vor Monaten ausprobiert hat.

Der Rechner addiert alles und rechnet jährliche Beträge auf den Monat um. So siehst du auf einen Blick, was deine Abos zusammen kosten – und welches davon am meisten ausmacht.

So findest du alle Abos

Am zuverlässigsten ist dein Kontoauszug der letzten zwölf Monate. Such nach wiederkehrenden Abbuchungen mit gleichem Betrag. Denk auch an die Kreditkarte und an Bezahldienste, über die viele App- und Streaming-Abos laufen.

Jährliche Abos vergisst man besonders leicht, weil sie nur einmal im Jahr auftauchen: Versicherungen, Vereinsbeiträge, Software-Lizenzen, Mitgliedschaften. Auch Abos in App-Stores lohnen einen Blick – dort gibt es meist eine Übersicht aller laufenden Abos.

Probeabos sind ein eigener Fall: Viele gehen nach einer kostenlosen Testphase automatisch in ein bezahltes Abo über. Notier dir beim Abschluss das Ende der Testphase – oder kündige gleich, wenn du nur testen willst.

Beispiel: Aus Kleinbeträgen wird eine Jahressumme

Angenommen, du zahlst 13 € im Monat für Streaming, 10 € für Musik, 3 € für Cloud-Speicher, 30 € fürs Fitnessstudio und 60 € im Jahr für eine App. Das sind 61 € im Monat – oder 732 € im Jahr.

Das Beispiel ist frei gewählt. Der Punkt ist ein anderer: Erst die Jahressumme zeigt, worüber du eigentlich entscheidest.

Behalten, wechseln oder kündigen?

Nicht jedes Abo muss weg. Stell dir bei jedem drei Fragen: Habe ich es im letzten Monat genutzt? Gibt es das gleiche günstiger, etwa im Jahrestarif oder als Familien-Abo? Würde ich es heute noch einmal abschließen?

Manche Abos lassen sich pausieren oder in einen kleineren Tarif wechseln. Andere teilt man sinnvoll im Haushalt. Und manchmal ist Kündigen einfach die beste Antwort.

Bevor du kündigst, prüf die Frist. Viele Abos sind monatlich kündbar, andere haben eine Mindestlaufzeit. Der Kündigungsfrist-Rechner zeigt dir, bis wann du kündigen musst.

Einmal im Jahr: der Abo-Check als Routine

Ein fester Termin im Jahr macht den Abo-Check leicht – zum Beispiel im Januar oder wenn die Steuererklärung ansteht. Geh dann deine Liste durch, vergleich sie mit dem Kontoauszug und notier dir bei jedem Abo, bis wann du kündigen müsstest.

Denk dabei auch an Verträge, die man nicht „Abo“ nennt: Handy- und Internetvertrag, Versicherungen, Vereinsbeiträge, Zeitschriften, Lieferdienste mit Mitgliedschaft oder Software, die sich jährlich verlängert. Sie verhalten sich wie Abos und gehören in dieselbe Rechnung.

Lebt ihr zu zweit oder als Familie, lohnt ein gemeinsamer Blick. Oft zahlt jede Person für sich, obwohl ein Familientarif günstiger wäre – oder zwei Dienste decken dasselbe ab.

Was eine Kündigung wirklich bringt

Ein gekündigtes Abo ist mehr als ein kleiner Betrag weniger. Es ist Geld, das jeden Monat frei wird. In Wealthbliss kannst du diesen Betrag einem Ziel zuordnen – etwa dem Urlaub oder dem Notgroschen – und siehst, wie viel früher du es erreichst.

Häufige Fragen

Wie rechnet der Rechner jährliche Abos um?

Er teilt den Jahresbetrag durch zwölf, vierteljährliche durch drei und halbjährliche durch sechs. So kannst du alle Abos pro Monat vergleichen.

Wird etwas gespeichert?

Nein. Der Rechner läuft ohne Anmeldung. Gespeichert wird nur, wenn du deine Abos selbst in Wealthbliss anlegst.

Wie kündige ich ein Abo am einfachsten?

Prüf zuerst die Frist, dann kündige – online über den Kündigungsbutton des Anbieters oder mit unserem kostenlosen Kündigungsschreiben.

Findet Wealthbliss meine Abos automatisch?

In der App kannst du Buchungen per CSV importieren. Mit Plus schlägt Wealthbliss dir wiederkehrende Zahlungen daraus als mögliche Verträge vor. Eine Bankverbindung gibt es nicht.

Die Rechner liefern Orientierung mit deinen Angaben. Sie sind keine Anlage-, Steuer-, Finanzierungs- oder Rechtsberatung.